Sie haben es geschafft!
Wir alle haben es geschafft!
2010 Gedichte sind jetzt online!
Die Liste ist jetzt voll.
Ab dem 19. Juni 2010 werden Sie alle in der Stadt Castrop-Rauxel zu sehen.
Vielen vielen Dank!
Eurer Roy Kift (Kurator)
Castrop-Rauxel … ein Gedicht
Vom 20. Juni bis Ende August 2010 wird das Ausstellungsprojekt "Castrop-Rauxel … ein Gedicht" insgesamt 2010 Gedichte in Schaufenstern, Cafés, Hotels, Restaurants, Krankenhäusern und Seniorenzentren etc. quer durch das Stadtgebiet präsentieren. Die Gedichte werden in Parks ausgehängt, an Laternenmasten, „Gedicht-Bäumen“ (sog. poet-trees) usw., und unter Pkw-Scheibenwischern als Gedicht-Parktickets platziert.
Das Ausstellungsprojekt wird eine breite Auswahl der besten deutschsprachigen Gedichte vom Beginn bis zur heutigen Zeit präsentieren. Hinzu kommen Übersetzungen klassischer ausländischer Gedichte, sowie Gedichte von Menschen aus der ganzen Welt
Die Gedichte werden nach Themen sortiert („Liebe“, „Familie“, „Arbeit“, „Jahreszeiten“, „Humor“ etc) und auf Poesiepfaden ausgestellt, die an Cafés („Poesie-Oasen“) vorbei, zu kulturellen Zentren und kulturellen Akteuren in der Stadt („Poesie-Stationen“) führen.
Um eine größtmögliche Beteiligung zu erreichen, laden wir alle Menschen – jung und alt – nicht nur aus Castrop-Rauxel, sondern auch aus den Partnerstädten, aus dem Ruhrgebiet und dem Rest der deutschsprachigen Welt ein, ein eigenes Gedicht einzureichen und - vor allem - eins oder mehrere Ihrer persönlichen Lieblingsgedichte für die Ausstellung vorzuschlagen.
Gerne können Sie auch, wenn Sie es wünschen, Ihr ausgewähltes Gedicht einem Freund oder geliebten Menschen widmen. Diese Namen werden unter dem Gedicht veröffentlicht.
Sie sind daher eingeladen, ein veröffentlichtes Gedicht aus dem klassischen deutschen „Kanon“ vorzuschlagen - "Gedicht vorschlagen" - oder selbst ein Gedicht (in deutscher Sprache) zu schreiben - "eigenes Gedicht" -- und für eine mögliche Beteiligung in den 2010 ausgewählten Gedichten einzureichen.
In beiden Fällen dürfen die Gedichte nicht mehr als 16 Zeilen umfassen.
Dr Fritz Pleitgen, Geschäftsführer der RUHR 2010 hat das 150. Gedicht vorgeschlagen. Danke!
Siehe "Kinder" Nr. 7


















